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Glücksgriff: Optimale Basis für Ihr Wohlbefinden - Das Glückshormon Serotonin

Geposted von Corinna Schack am

Voller Energie in den Tag starten, sich glücklich und fokussiert fühlen - das wünschen sich wohl die meisten von uns. Doch was führt dazu, dass Sie motiviert sind und voller Tatendrang stecken? Zu einem ganz entscheidenden Teil sind dafür Botenstoffe verantwortlich. Wir verraten Ihnen heute, welche das sind und wie Sie mit einfachen Tricks Ihren Serotoninspiegel positiv beeinflussen können.

Glücklich sein - alles nur eine Frage der Chemie?

Mediziner sind sich sicher, der Kopf ist der zentrale Glücksbote. Genauer gesagt, das, was sich darin abspielt. Wenn Sie Glück empfinden, sind daran sogenannte Neurotransmitter, also reizübertragende Botenstoffe, beteiligt. Die chemischen Substanzen übermitteln die Botschaft: „Fühle dich glücklich“ von Nervenzelle zu Nervenzelle, bis die Nachricht das Gehirn erreicht. Neben äußeren Einflüssen nimmt der eigene Chemiebaukasten also durchaus Einfluss auf unsere Stimmung, unsere Motivation und unser Stressempfinden. Es gibt aber nicht nur die eine glücklichmachende Substanz in unserem Körper, sondern gleich eine ganze Reihe - Mediziner und Wissenschaftler fassen die Glücklichmacher unter dem Begriff Glückshormone zusammen. In folgender Tabelle haben wir die wichtigsten davon für Sie zusammengefasst.

Alle Glückshormone auf einen Blick

Dopamin:
Das Powerhormon - regt den inneren Antrieb und die Motivation an

Serotonin:
Das Wohlfühlhormon - hebt die Stimmung, lindert Angstgefühle

Adrenalin und Noradrenalin
Die Handlungshormone - verursachen positiven Stress (kurzfristig), kurbeln die Konzentrationsfähigkeit an

Endorphine:
Die Antriebshormone - kurbeln die Motivation an, reduzieren Schmerzen

Phenylethylamin
Das Liebeshormon - Regt das Lustempfinden an, stärkt das Gefühl von Verliebtsein

Gut zu wissen!
Haben Sie schon einmal von Oxytocin gehört? Das Kuschelhormon ist ein wichtiger Begleiter in Liebesbeziehungen und bei der Beziehung zwischen Mutter und Kind. Schließlich fördert das Glückshormon die Empathie, Vertrauen und die Bindung zwischen zwei Menschen.

Serotonin - der Stimmungsmacher

Das Zusammenspiel der Botenstoffe wirkt sich unmittelbar auf Ihre Stimmung aus. Wenn Sie auf der Suche nach mehr Wohlbefinden sind, ist Serotonin der vielversprechendste Kandidat. Das Wohlfühlhormon nimmt Einfluss auf unser Schmerzempfinden, auf unsere Sexualität und unseren Schlaf. Serotonin erzeugt ein Gefühl von Zufriedenheit und Ausgeglichenheit, kurbelt aber auch die Motivation an. Das ist aber nicht alles - Serotonin macht uns auch unempfindlicher gegen Stress, weniger ängstlich oder konzentrierter. Nicht zu vergessen: Serotonin besitzt eine entscheidende Bedeutung für den Schlaf-Wach-Rhythmus. Während Melatonin als das Schlafhormon bekannt ist, setzt sich Serotonin als Wachhormon für einen leistungsstarken Tag ein. Das Wohlfühlhormon hat also viele Facetten, doch wie entsteht Serotonin eigentlich im Körper?

So produziert Ihr Körper Serotonin

Die gute Nachricht ist, dass der Körper selbst in der Lage ist, dass Glückshormon Serotonin herzustellen. Dafür sind ausgewählte Zellen in Ihrem Darm verantwortlich. Mediziner bezeichnen sie als enterochromaffine Zellen. Neben Ihrem Darm trägt auch Ihr Gehirn dazu bei, dass Serotonin Ihren Körper fluten kann - diese wichtige Aufgabe übernehmen hier die Nervenzellen. Fertig produziert, lagert Ihr Organismus das Serotonin ein. Bei Bedarf setzt er es aus den Vorratskammern frei und schon beginnt die Glücksfahrt.

Gibt es so etwas, wie einen Serotoninmangel?

Sie fühlen sich oft ausgelaugt, motivationslos, gereizt oder schlichtweg unglücklich? Das könnte daran liegen, dass Ihr Körper zu wenig Serotonin besitzt. Ein Serotoninmangel kann dann entstehen, wenn der Körper nicht über genügend Substanzen verfügt, die er für die Produktion von Serotonin braucht. Auch chronischer Stress oder Erkrankungen begünstigen einen Serotoninmangel.

Serotoninmangel - Ursachen auf einen Blick:

  • Krebserkrankungen
  • Autoimmunerkrankungen
  • anhaltende (chronische) Infektionen
  • Permanenter Stress
  • Mangel an wichtigen Nährstoffen, wie Vitamin B6, Vitamin D oder Omega-3

5 Tipps, um Serotonin und Co. für Ihr Wohlbefinden nutzen

Wenn Serotonin uns glücklicher und damit lebensfroher macht, wäre es doch eine Option, Serotonin direkt aufzunehmen, oder? Leider nein, denn Serotonin selbst kann die sogenannte Blut-Hirn-Schranke nicht überwinden. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen keine serotoninreichen Lebensmittel ans Herz legen, sondern clevere Tricks, um Serotonin und andere motivierende Botenstoffe zu pushen.

1. Verzehren Sie tryptophanhaltige Lebensmittel

Bei Tryptophan handelt es sich um eine ganz besondere Aminosäure, denn sie dient als Vorstufe von Serotonin. Tryptophan können Sie mithilfe von Lebensmitteln aufnehmen, und das Beste: Diese Aminosäure kann die Blut-Hirn-Schranke passieren. Somit ist die Aminosäure Tryptophan ebenfalls sehr wichtig für Ihre Stimmung.

Folgende Lebensmittel enthalten Tryptophan und können den Serotoninspiegel positiv beeinflussen:

  • Nüsse
  • Kürbiskerne
  • Vollkorngetreide
  • Rindfleisch
  • Fisch
  • Pilze
  • Bohnen
  • Quark
  • Bananen
  • Grüner Tee
  • Dunkle Schokolade
Gut zu wissen!
Haben Sie schon einmal etwas über 5HTP (5 Hydroxytryptophan) gelesen? Diese Substanz ist eine Art Zwischenprodukt, das entsteht, wenn Ihr Körper Tryptophan in Serotonin transformiert.

2. Schenken Sie weiteren Aminosäuren-Glücksboten mehr Aufmerksamkeit

Neben Tryptophan gibt es noch weitere Aminosäuren, die bei der Bildung von Glückshormonen sehr hilfreich sind. Nehmen wir zum Beispiel Phenylalanin - die Substanz wandelt Ihr Körper zu dem Botenstoff Serotonin um. Phenylalanin nimmt aber nicht nur eine Bedeutung für die Serotoninbildung ein, sondern ist auch für sich alleine ein interessanter Stoff. Wissenschaftler nehmen an, dass Phenylalanin Enzyme im zentralen Nervensystem blockieren kann, die wiederum körpereigene „Schmerzstiller“ ausbremsen. Das mögliche Ergebnis: Die natürlichen Schmerzlinderer können besser wirken. Außerdem soll Phenylalanin antidepressive Fähigkeiten besitzen. Ihre Leber wandelt Phenylalanin in Tyrosin um - aus beiden Aminosäuren entsteht wiederum das Motivations-Hormon Dopamin.

Folgende Lebensmittel enthalten Phenylalanin und Tyrosin:

  • Gemüse
  • Nüsse
  • Samen
  • Weizenkeime
  • Milchprodukte
  • Fleisch
  • Fisch

3. Bringen Sie Omega-3-Fettsäuren auf den Speiseplan

Omega-3-Fettsäuren unterstützen die Sehkraft und die Funktion von Herz und Gehirn. Außerdem haben Wissenschaftler festgestellt, dass Menschen, die einen niedrigen Serotoninwert aufweisen, oft zu wenig Omega-3 in ihre Ernährung einbinden. Insbesondere die Omega-3-Fettsäuren Docosahexaensäure (DHA) und Eicosapentaensäure (EPA) sind wichtig, denn sie machen die Rezeptoren für Serotonin in Ihrem Körper empfänglicher. Außerdem begünstigen sie die Freisetzung von Serotonin.

Folgende Omega-3-Quellen stehen Ihnen zur Verfügung:

  • Fisch, wie Lachs und Makrele
  • Hochwertige Pflanzenöle wie Leinöl
  • Algen
  • Vegane Omega-3-Präparate

4. Setzen Sie auf eine vitaminreiche Ernährung

Wussten Sie, dass die Bildung von Glückshormonen von vielen Vitaminen abhängig ist? So gibt es Hinweise darauf, dass Vitamin B6 die Umwandlung von Aminosäuren in Serotonin unterstützt. Außerdem tragen Vitamin B5, Vitamin B9, Vitamin B12 und Vitamin D zu einem motivierten, energiegeladenen und gesunden Alltag bei. Mit einer pflanzenbetonten Ernährung, bei der Sie viel frisches Obst und Gemüse verzehren, und mit regelmäßiger Bewegung an der frischen Luft, tanken Sie Ihre Nährstoffreserven wieder auf.

Gut zu wissen!
Mineralstoffe und Spurenelemente wie Zink und Magnesium beeinflussen das psychische Wohlbefinden positiv. Fehlt Ihrem Körper Zink, können Sie sich ängstlich, depressiv oder gereizt fühlen. Fehlt es Ihnen an Magnesium, ist die Umwandlung von Tryptophan in Serotonin in Gefahr.

5. Nutzen Sie die Kraft der Natur

Wenn Sie sich in der Natur umsehen, stoßen Sie ebenfalls auf Stimmungsmacher. Wie wäre es mit Rosenwurz oder Griffonia? Lassen Sie uns gemeinsam entdecken, was die Pflanzenstoffe für Ihr Wohlbefinden tun können.

Rosenwurz: Der Pflanzenextrakt soll Konzentrationsschwierigkeiten beheben, Energie verleihen, Ängste lindern und Anwender unempfindlicher gegenüber Stress machen. Die aus arktischen Regionen stammende Heilpflanze wurde bereits von alten russischen Völkern eingesetzt, um dem Körper und Geist mehr Vitalität zu verleihen. Besonders interessant: Rosenwurz wird nachgesagt, dass es den Serotoninspiegel anheben kann. In einer Studie fühlten sich die Teilnehmer tatsächlich emotional stärker und schliefen besser, wenn sie Rosenwurz einnahmen.

Griffonia: Die Samen der afrikanischen Schwarzbohne sollen die Konzentration steigern, Schmerzen lindern, die psychische Belastbarkeit stärken und die Stimmung positiv beeinflussen. Das Spannende ist, dass die Afrikanische Schwarzbohne tatsächlich 5-Hydroxytryptophan (5-HTP) enthält und laut Studien den Serotoninspiegel positiv beeinflussen kann. Dadurch könnte der stimmungsaufhellende potentielle Effekt erklärt werden.

Seroton+. Die „Serotonin Kapseln“ von Steiger Naturals

Der Weg zu mehr Energie, Motivation und guter Stimmung scheint Ihnen zu lang? Möglicherweise können Sie eine Abkürzung nehmen. Die Seroton+ Kapseln von Steiger Naturals enthalten Substanzen, die für ihre positive Wirkung auf den Serotoninspiegel bekannt sind. Zunächst vereinen die Kapseln die beiden wichtigen Aminosäuren Phenylalanin und Tyrosin. Auch die vielversprechenden Pflanzenextrakte Rosenwurz und Griffonia sind enthalten. Eine Portion Koffein und wichtige Vitamine sowie Mineralstoffe für Stimmung und Motivation runden das Produkt ab. Wir von Steiger Naturals verwenden für unsere Produkte ausschließlich hochwertige Rohstoffe. Seroton+ ist außerdem Vegan, Laktosefrei und Glutenfrei. Sie möchten herausfinden, was Seroton+ für Ihre Stimmung tun kann? Dafür müssen Sie lediglich morgens eine Kapsel nach Ihrem Frühstück bzw. Ihrem Snack einnehmen - wir wünschen Ihnen gute Laune!




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